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Regenjacken-Berater

Welche Regenjacke hält dich trocken?

Die 20 meistgekauften Regenjacken bei SportFits, ehrlich erklärt: wofür sie taugen und wo ihre Grenzen liegen. Finde deine in vier Fragen oder frag unsere Beraterin.

Herbst heißt Regen. Gut, wenn die Jacke mitspielt.

  • 20 Topseller erklärt
  • 3 Bauarten im Labor
  • 4 Fragen bis zu deiner Jacke

Fahr mit Maus oder Finger durch den Regen: So perlt Wasser an einer imprägnierten Jacke ab.

Das Labor

Was eine Regenjacke dicht macht

Außen perlt der Regen ab, innen zieht Wärme als Dampf nach draußen. Dazwischen liegt die Membran. Wie die Lagen aufgebaut sind, entscheidet über Gewicht, Gefühl und wie viel Regen die Jacke wegsteckt.

3 Lagen

Obermaterial, Membran und Innenstoff sind fest zu einem Stoff verbunden. Am robustesten, wenn Rucksackgurte reiben und es stundenlang regnet.

Stark bei Lange Touren, Berg, Dauerregen

RegenObermaterial + ImprägnierungMembranInnenstoff, fest verbundenDu · Wärme und Dampf ziehen nach außen

Die Wassersäule

Wie viel Druck hält der Stoff?

Die Wassersäule misst, wie hoch Wasser über dem Stoff stehen kann, bevor es durchdrückt. Druck entsteht nicht nur von oben: Wenn du kniest, sitzt oder einen Rucksack trägst, presst er das Wasser in den Stoff. Für lange Regentage mit Gepäck lohnt deshalb mehr Reserve.

Jeder Punkt ist eine unserer Topseller-Jacken. Tipp oder fahr drüber, um zu sehen, welche.

Wassersäule: Was der Wert wirklich aussagt
10.000 mm ≈ 1 bar Druck
  • Damen
  • Herren
  • Kinder

10 von 20 Topsellern nennen eine Wassersäule. Mehr ist nicht automatisch besser: Nähte, Reißverschlüsse und Imprägnierung entscheiden mit.

Der Finder

In 4 Fragen zu deiner Jacke

Frage 1 von 4

Für wen ist die Jacke?

Die Topseller

Die 20 meistgekauften Regenjacken bei SportFits

Finkid Aina MukkaWinterjacke
Finkid

Aina Mukka

Dauerregen
  • 10.000 mm
  • gefüttert

Winterjacke mit Teddyfutter und 10.000 mm für kalte Spieltage

Gut zu wissen

Fragen, die wir oft hören

Wasserdicht oder wasserabweisend: Was ist der Unterschied?

Wasserabweisend heißt, Tropfen perlen an der Oberfläche ab, bis der Stoff irgendwann durchnässt. Wasserdicht heißt, eine Membran oder Beschichtung hält das Wasser auf, und die Nähte sind verklebt. Für echten Regen brauchst du wasserdicht.

Warum bin ich unter der Jacke trotzdem nass?

Meist ist das Schweiß, kein Leck. Bei Anstrengung entsteht mehr Feuchtigkeit, als selbst eine gute Membran nach außen bringt, und sie schlägt sich innen nieder. Tempo rausnehmen, Belüftungsreißverschlüsse öffnen und eine Schicht weniger darunter tragen hilft.

2, 2,5 oder 3 Lagen: Was brauche ich?

Für Stadt und Alltag reichen 2 Lagen mit Futter, sie tragen sich angenehm. 2,5 Lagen sind leicht und passen in jede Tasche, ideal als Jacke für den Notfall. 3 Lagen sind am robustesten, wenn du lange im Regen und mit Rucksack unterwegs bist.

Wie viel Wassersäule ist genug?

Für draußen sind 10.000 mm ein guter Startwert. Mehr Reserve lohnt sich, wenn du stundenlang im Regen gehst, kniest oder einen schweren Rucksack trägst, denn dabei steigt der Druck auf den Stoff. Mehr ist aber nicht automatisch besser: Nähte, Reißverschlüsse und Imprägnierung entscheiden mit.

Wie pflege ich meine Regenjacke?

Wasch sie nach dem Pflegeetikett, am besten mit einem Waschmittel für Funktionskleidung und ohne Weichspüler. Schmutz und Hautfett schwächen die Imprägnierung. Viele Hersteller empfehlen danach etwas Wärme, damit das Wasser wieder abperlt. Was das Etikett deiner Jacke sagt, gilt.

Welche Größe nehme ich?

Die Regenjacke ist die äußerste Schicht, darunter sollte ein Fleece Platz haben. Heb die Arme: Die Ärmel sollten nicht hochrutschen. Achte auf das Größensystem der Marke, einige nutzen britische Größen oder Konfektionsgrößen. Die Größentabelle steht auf jeder Produktseite.