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In Zusammenarbeit mitFjällräven

Frau mit roter Mütze in einer dunkelgrünen Fjällräven Expedition Daunenjacke an einem verschneiten Kratersee

Gelbe Kordeln, Lederlaschen an der Kapuze, das Polarfuchs-Logo auf der Brust: Die Expedition Down Jacket erkennt man von Weitem. Seit 1974 baut Fjällräven sie weitgehend unverändert. Kein Winter gleicht dem anderen, deshalb ist um den Klassiker eine ganze Familie gewachsen. Im Mittelpunkt steht die Expedition Down Lite Jacket mit derselben Wärme in schlankerer Form. Dazu kommen lange Parkas für richtig kalte Tage und leichte Jacken für Touren, auf denen du in Bewegung bleibst.

Mann in der blauen Fjällräven Expedition Down Jacket mit zugezogener Kapuze und gelben Kordeln
Die doppelte Daunenschicht und die große Kapuze stammen vom Original aus 1974. (Foto Fjällräven)

Winter Icon since 1974

Eine kalte Nacht in Abisko

Anfang der 1970er Jahre gräbt Fjällräven-Gründer Åke Nordin auf einer Expedition im Fjell von Abisko, ganz im Norden Schwedens, eine Schneehöhle für die Nacht. Es wird eine der kältesten seines Lebens. Er beschließt, eine Jacke zu bauen, in der man nicht mehr frieren kann.

Die Fachleute für Daune sitzen damals in den USA. Nordin reist hin und lernt in Boulder, Colorado, bei einem Hersteller von Daunenjacken und Schlafsäcken. Zurück in Örnsköldsvik näht er an seiner Singer-Nähmaschine den Prototyp: eine kleinere Jacke in einer größeren, die Nähte gegeneinander versetzt, damit keine kalten Stellen entstehen. Die Kapuze lässt sich so weit zuziehen, dass nur noch die Augen frei bleiben, und die Jacke reicht über den Po.

1974 geht die Expedition Down Jacket in Produktion. Laut Fjällräven war sie bald auf Expeditionen vom Himalaya bis zum Polarkreis dabei. Die heutige Expedition Down Jacket folgt noch immer demselben Prinzip.

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Frau in einer lila Fjällräven Expedition Daunenjacke mit Knopfleiste und gelber Kordel hockt auf einem Lavafelsen
Unterwegs in Island. (Foto Fjällräven)

Expedition Down Lite Jacket

Down Lite: der Klassiker, nur leichter

Die Down Lite hat dieselbe Daune wie das Original, aber nur eine Lage statt zwei. Dadurch ist sie leichter und kürzer. Fjällräven hat sie für den Weg auf den Gipfel genauso gedacht wie für den kalten Januarmorgen auf dem Weg zur Arbeit. Es gibt sie als Expedition Down Lite Jacket für Damen und für Herren.

Geblieben sind die Details des Originals: die Kapuze mit den gelben Kordeln, große Taschen und die Knopfleiste über dem Reißverschluss. Die Damenversion gibt es bei uns unter anderem in Navy, Black, Dark Violet, Basalt und True Red, dazu in neuen zweifarbigen Varianten wie Mustard Yellow mit UN Blue.

Expedition Down Lite Jacket im Überblick

Frau mit roter Mütze zieht die Kapuze ihrer schwarzen Fjällräven Expedition Daunenjacke im Regenwald über den Kopf
Kapuze auf, Kordeln zu: im Regenwald in Kanada. (Foto Fjällräven)

Original und Parkas

Für Tage, an denen es richtig kalt wird

Die Expedition Down Jacket ist das Original von 1974: zwei Lagen Daune übereinander, so entstehen keine kalten Stellen. Sie ist die richtige Wahl, wenn du lange draußen stehst. Es gibt sie für Damen und für Herren.

Der Expedition Long Down Parka reicht bis übers Knie und hält in der Stadt genauso warm wie beim Eisangeln. Bei uns gibt es ihn für Damen.

Für den tiefsten Winter gibt es den Polar Expedition Parka. Außen ist er aus G-1000, dem Gewebe, für das Fjällräven bekannt ist, innen steckt viel Daune. Er ist der schwerste Parka der Familie. Es gibt ihn für Damen und für Herren.

Original und Parkas im Überblick

Frau mit heller Mütze und beiger Fjällräven Steppjacke hält Fäustlinge an einem verschneiten See
Eine leichte Steppjacke reicht an klaren, kalten Tagen. (Foto Fjällräven)

Die leichten Expeditions

Leichte Wärme für unterwegs

Nicht jeder Wintertag braucht das dicke Original. Der Expedition Pack Down Hoodie ist eine dünne Daunenjacke, die in ihre eigene Tasche passt, gut für unterwegs und im Alltag. Es gibt ihn für Damen und für Herren.

Noch leichter ist der Expedition Lätt Hoodie. Er ist mit Kunstfaser gefüllt, die auch feucht noch wärmt, und passt gut unter eine Regenjacke. Auch ihn gibt es für Damen und für Herren.

Die Expedition Mid Winter Jacket ist ebenfalls mit Kunstfaser gefüllt, aber länger geschnitten und für wechselhaftes Wetter gemacht. Es gibt sie für Damen und für Herren. Am leichtesten ist die Expedition X-lätt Jacket, ideal für schnelle Touren und milde Winter, ebenfalls für Damen und für Herren.

Die leichten Modelle im Überblick

Person in einer olivgrünen Fjällräven Expedition Daunenjacke kniet lachend zwischen zwei Schlittenhunden auf einem verschneiten See
Unterwegs mit den Schlittenhunden. (Foto Fjällräven)

Fjällräven Polar

300 Kilometer mit dem Hundeschlitten

Wie gut eine Winterjacke ist, zeigt sich draußen. Deshalb veranstaltet Fjällräven jedes Jahr den Fjällräven Polar: Die Teilnehmenden fahren mit dem Hundeschlitten rund 300 Kilometer durch die Arktis. Die Idee dahinter: Mit der richtigen Ausrüstung und Unterstützung kommt jede und jeder in der Natur zurecht.

Die Modelle im Vergleich

ModellFüllungLängeGewicht (Damen, S)Am besten für
Expedition Down JacketDaune, zwei Lagenüber den Po1.560 gRichtig kalte Tage
Expedition Down Lite JacketDaune, eine Lagehüftlang1.060 gDen ganzen Winter
Expedition Long Down ParkaDaune und Kunstfaserübers Knie1.360 gStadt, Wald, Eisangeln
Polar Expedition ParkaDaune, außen G-1000über den Po2.296 gTiefster Winter
Expedition Pack Down HoodieDaune, dünne Lagehüftlang435 gUnterwegs und Alltag
Expedition Lätt HoodieKunstfaserhüftlang420 gUnter der Regenjacke
Expedition Mid Winter JacketKunstfaserlänger geschnitten1.004 gWechselhaftes Wetter
Expedition X-lätt JacketKunstfaser, sehr dünnhüftlang280 gSchnelle Touren, milde Winter

Warum Fjällräven

Fjällräven, schwedisch für Polarfuchs, gründete Åke Nordin 1960 im Keller seiner Eltern in Örnsköldsvik. Angefangen hat alles mit einem Rucksack mit Rahmen, später kamen das Zelt, das Material G-1000 und der Kånken dazu. Jedes dieser Produkte entstand aus einem Problem, das Nordin draußen selbst erlebt hatte. Bei der Expedition Down Jacket war es die Kälte. Von ihm stammt der Satz: „Wenn Sie mit Ihrer Ausrüstung zufrieden sind, erzählen Sie es weiter. Wenn nicht, erzählen Sie es mir.“ Heute verkauft Fjällräven seine Produkte in mehr als 70 Ländern.

1960Gegründet in Örnsköldsvik
1974Erste Expedition Down Jacket
70+Länder
Fjällräven: Schwedische Outdoor-Tradition seit 1960
Mehr zum Thema im Magazin · 4 Min. LesezeitFjällräven: Schwedische Outdoor-Tradition seit 1960Vom Holzrahmen-Rucksack bis zum Kånken – wie Fjällräven wurde, was es ist.Artikel lesen
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