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Skistock-Länge

Zu lange Stöcke bremsen den Stockeinsatz, zu kurze bringen dich aus dem Gleichgewicht. Gib deine Körpergröße und deine Disziplin ein. Der Rechner nennt dir eine Länge in Zentimetern und eine Spanne für die Auswahl.

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So funktioniert die Berechnung

Die Länge ergibt sich aus Körpergröße mal einem Faktor, gerundet auf 5 cm. Wir rechnen mit 0,70 für Alpin, 0,72 für Skitouren, 0,68 für Freeride und 0,83 für klassischen Langlauf. Das sind verbreitete Faustwerte aus dem Handel.

Für Alpinstöcke entspricht das ungefähr der bekannten Probe: Stock umgedreht unter den Teller greifen, der Unterarm steht dann etwa waagerecht.

So liest du das Ergebnis

Die Empfehlung ist die Mitte, die Praxisspanne reicht 5 cm darunter und darüber. Wer sportlich carvt, greift eher kürzer, Einsteiger eher mittig.

Für Skitouren sind verstellbare Stöcke praktisch: Im Aufstieg darf der Stock länger sein als in der Abfahrt.

Häufige Fragen

Gilt der Langlauf-Wert auch fürs Skating?

Nein. Skatingstöcke sind deutlich länger als klassische. Der Rechner deckt nur die klassische Technik ab.

Wie finde ich die Länge im Laden?

Stock umgedreht halten und direkt unter dem Teller greifen, Hand auf Höhe des Tellers. Steht der Unterarm etwa waagerecht, passt die Länge für Alpinski.

Zählt die Skischuhsohle mit?

Die Faustwerte beziehen sich auf die Körpergröße ohne Schuhe. Die Schuhe gleicht die Praxisspanne mit aus.