Ortovox: Am Körper, am Rücken, im Kopf

Seit 1980 kümmert sich Ortovox um das, was zwischen dir und dem Berg liegt, und jetzt gibt es die Marke bei uns.
1980 bauen Gerald Kampel und Jürgen Wegner bei Ortovox das F2. Es ist das erste Lawinenverschüttetensuchgerät mit zwei Frequenzen, so steht es in der Geschichte der Marke. Damit fing es an, mit dem Ernstfall. Heute deckt Ortovox ab, was zwischen dir und dem Berg liegt: die Wolle auf der Haut, den Rucksack auf dem Rücken und das Wissen für den Moment, in dem es darauf ankommt.

Mit Wolle arbeitet Ortovox seit 1988. Am Körper heißt das Merino auf der Haut und Wolle in der Isolation. Neu ist Metawool: nach Herstellerangaben die erste Isolationsfüllung von Ortovox aus Merinowolle, und die Wolle dafür kommt aus Süddeutschland.
Am deutlichsten wird das an der Ortler Metawool 60 REV Jacket. Sie hat zwei Seiten. Laut Ortovox nimmt die Seite „Going up“ beim Aufstieg Schweiß auf, die Seite „Riding down“ wärmt bei der Abfahrt. Oben am Grat dreht man die Jacke einfach um.

Ein Tourenrucksack trägt im Aufstieg die Ski und alles, was du am Gipfel anziehst. Bei Ortovox trägt er noch etwas: ein eigenes Sicherheitsfach für Schaufel und Sonde. Beim Free Rider 22 erreichst du es laut Ortovox von vorn und über den Rücken, dazu passt ein Rückenprotektor in ein eigenes Fach. Die meisten Linien gibt es auch mit kürzerem Rücken, erkennbar am S im Namen.

Hier hat Ortovox angefangen. Das neue Focus Voice sagt dir laut Ortovox in jeder Suchphase an, was als Nächstes kommt. Mit Gerät allein ist es aber nicht getan. Die Ortovox Safety Academy bietet Lawinenkurse mit Bergführerinnen und Bergführern an, dazu die kostenlose Lernplattform LAB Snow.

Wie die Rettung nach einer Lawine abläuft, von der Signalsuche bis zur Ersten Hilfe, steht Station für Station in Die ersten 15 Minuten. Und in Die Suche übst du sie selbst, im Browser.
Drei Teile, drei Orte
Ortler Metawool 60 REV Jacket W
Free Rider 22
Focus Voice
Alles von Ortovox bei uns findest du in Ortovox erleben.
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