Wissen
Illustration: SportFitsLawinennotfall
Die ersten 15 Minuten
Wer verschüttet ist, braucht die Menschen, die gerade neben ihm unterwegs waren. So läuft die Rettung ab, von der Lawine bis zur Bergung.
Scroll dich durch die neun Stationen
So viele Verschüttete überlebten, die in den ersten 15 Minuten geborgen wurden
91%
Die Kurve fällt aber schon ab der zehnten Minute steil. Nach 30 Minuten überlebt nur noch knapp jede dritte Person.
Im Mittel nach so vielen Minuten gräbt die eigene Gruppe eine verschüttete Person aus
10min
Der Rettungsdienst braucht im Mittel 90 Minuten, weil er erst kommen muss. Wer von der eigenen Gruppe gerettet wird, überlebt etwa dreimal so oft.
Illustration: SportFits1 · Die Lawine geht ab
Den Verschwindepunkt merken
Folge der mitgerissenen Person mit den Augen, solange sie zu sehen ist. Die Stelle, an der sie verschwindet, ist der Anfang deiner Suche.
Illustration: SportFits2 · Überblick und Notruf
Erst schauen, dann rufen
Prüf, ob vom Hang darüber noch etwas nachkommen kann, und schalte dein Gerät auf Suchen. Seid ihr mehrere, setzt eine Person den Notruf ab, 112 oder in Österreich 140, in der Schweiz 1414, und alle anderen suchen sofort.
Illustration: SportFits3 · Signalsuche
Schnell, mit Augen und Ohren
Lauf vom Verschwindepunkt in Fließrichtung der Lawine, zügig und mit dem Gerät waagerecht vor dir. Schau auf den Kegel statt aufs Display, denn ein Ski, ein Handschuh oder ein Ruf können Minuten sparen.
Illustration: SportFits4 · Grobsuche
Dem Pfeil folgen, auch im Bogen
Hat das Gerät ein stabiles Signal, gehst du in Pfeilrichtung und drehst um, sobald die Werte steigen. Der Pfeil folgt der Feldlinie und führt dich im Bogen, ab etwa zehn Metern wirst du langsamer.
Illustration: SportFits5 · Feinsuche
Langsam werden
Unter drei Metern verschwindet bei vielen Geräten der Pfeil, dann führst du das Gerät kniend dicht über dem Schnee. Kreuze in zwei rechtwinkligen Linien, bis du den kleinsten Wert gefunden hast.
6 · Punktortung · so tief lagen Verschüttete im Mittel
80cm
Markiere die Stelle mit dem kleinsten Wert, etwa mit einem Handschuh. Die Anzeige dort entspricht ungefähr der Tiefe, den genauen Punkt findet die Sonde.
Illustration: SportFits7 · Sondieren
In der Spirale
Stich vom markierten Punkt aus in einer Spirale nach außen, etwa alle 20 Zentimeter und immer rechtwinklig zur Schneeoberfläche. Fühlt es sich weich und federnd an, lässt du die Sonde stecken.
Richtwerte der Ortovox Safety Academy für Geübte
Graben dauert am längsten
- LVS-Suche2–3 min
- Sondieren0,5–1 min
- Ausgraben4–5 minbei einem Meter Tiefe oft länger
Illustration: SportFits8 · Schaufeln
Im V, wie ein Förderband
Fang hangabwärts der Sonde an, im Flachen etwa doppelt so weit entfernt, wie die Person tief liegt, im Steilen etwa so weit. Zu mehreren steht ihr im V, eine Person vorn an der Sonde, die anderen paddeln den Schnee nach hinten und wechseln alle paar Minuten.
Illustration: SportFits9 · Erste Hilfe
Kopf und Brust zuerst
Leg zuerst Kopf und Brustkorb frei und prüf, ob Mund und Nase frei sind und vor dem Gesicht eine Atemhöhle war. Atmet die Person nicht, beginnst du mit fünf Beatmungen und wiederbelebst, bis die Rettung übernimmt.
Weiter
Üben, bevor es ernst wird
Die ersten 15 Minuten zum Hören
Der Ablauf der Kameradenrettung in knapp vier Minuten, gesprochen von einer KI-Stimme.
Jetzt selbst üben: Die Suche
Unter dem Schnee liegt eine Person, du hast das LVS-Gerät in der Hand. Die Übung im Browser führt dich durch Signalsuche, Grobsuche, Feinsuche und Sondieren. Einen Kurs im Gelände ersetzt sie nicht.
Zur LVS-Übung ↗Lange galt eine einfache Regel: In den ersten 15 Minuten überleben über 90 Prozent der Verschütteten. Sie stammt aus einer Auswertung von 422 ganz Verschütteten in der Schweiz, die das Team um Markus Falk und Hermann Brugger 1994 in der Zeitschrift Nature veröffentlicht hat. Die Regel ist nicht falsch. Nur fällt die Kurve heute früher ab.
Ein Team um den Notfallmediziner Simon Rauch, zu dem auch Brugger und Falk gehören, hat 2024 die Schweizer Daten von 40 Wintern ausgewertet: 1.643 Menschen, deren Kopf und Brust unter dem Schnee lagen. Nach zehn Minuten unter dem Schnee lag die Überlebenswahrscheinlichkeit bei 91 Prozent, nach 15 Minuten bei 76 und nach 30 Minuten bei 31 Prozent. Der Knick der Kurve kommt also schon nach zehn Minuten, nicht erst nach 15. Warum, ist nicht sicher geklärt. Die Autoren halten früheres Ersticken für wahrscheinlicher als mehr Verletzungen.

Woran Verschüttete sterben, zeigt eine Übersicht der Internationalen Kommission für Alpines Rettungswesen über 120 Studien: Meistens ersticken sie, je nach Studie in 65 bis 100 Prozent der Fälle. Verletzungen folgen mit 5 bis 29 Prozent, Unterkühlung ist mit null bis vier Prozent selten die Ursache. Deshalb kommt es auf die Menschen an, die gerade dabei sind. Gräbt die eigene Gruppe, ist die Person im Mittel nach zehn Minuten frei. Der Rettungsdienst braucht im Mittel 90, weil er erst alarmiert werden und anreisen muss. Wer von der eigenen Gruppe gerettet wurde, überlebte etwa dreimal so oft.
Auch die Tiefe zählt. Eine Auswertung aus Österreich und der Schweiz von 2016 zeigt, dass Dauer und Tiefe der Verschüttung unabhängig voneinander wirken, und dass eine Atemhöhle vor dem Gesicht die Chancen verbessert, vor allem nach 15 Minuten. Im Mittel lagen die Verschütteten in der Schweiz 80 Zentimeter tief.
Die Suche mit dem Lawinenverschüttetensuchgerät, kurz LVS, hat vier Phasen. Die Ortovox Safety Academy vergleicht sie mit dem Landeanflug eines Flugzeugs: Je näher das Ziel, desto langsamer und genauer.

Signalsuche: bis das Gerät etwas empfängt.
Alle, die suchen, stellen ihr Gerät auf Suchen; wer nicht sucht, schaltet seins aus. Dann geht es vom Verschwindepunkt aus in Fließrichtung der Lawine, so schnell es der Schnee zulässt, das Gerät waagerecht vor dir. Wie weit die Suchbahnen auseinanderliegen dürfen, hängt vom Gerät ab. Der DAV lehrt 20 Meter zwischen den Bahnen und 10 Meter zum Rand, Ortovox gibt für das Focus Voice 80 Meter Suchstreifenbreite an. Schau dabei auf den Kegel statt aufs Display: Ein Ski oder ein Handschuh auf dem Schnee kann den Weg abkürzen.
Grobsuche: dem Pfeil folgen.
Ist das Signal stabil, gehst du in Pfeilrichtung. Steigen die Werte, drehst du um. Der Pfeil folgt der Feldlinie des Senders und führt dich deshalb meist im Bogen. Ab etwa zehn Metern wirst du langsamer, weil das Gerät Zeit zum Rechnen braucht und du sonst vorbeiläufst.
Feinsuche: kniend und langsam.
Ab etwa fünf Metern, in der Schweiz wird ab drei gelehrt, führst du das Gerät dicht über dem Schnee und drehst es nicht mehr. Bei vielen Geräten verschwindet unter drei Metern der Pfeil. Kreuze die Stelle in einer Linie bis zum kleinsten Wert und dann rechtwinklig dazu ein zweites Mal.
Punktortung: mit der Sonde.
Markiere den kleinsten Wert mit einem Handschuh oder einer Mütze. Er entspricht ungefähr der Tiefe, punktgenau ist er nicht. Den genauen Punkt findet die Sonde schneller als das Gerät.
Die Sonde sagt dir, wo genau die Person liegt und wie tief. Du beginnst am markierten Punkt und stichst in einer Spirale nach außen, etwa alle 20 Zentimeter. Wichtig ist der Winkel: rechtwinklig zur Schneeoberfläche, im Hang also nicht lotrecht, und bei jedem Stich gleich. Ändert sich der Winkel, bleiben in der Tiefe Lücken.

Stich mindestens anderthalbmal so tief, wie das Gerät zuletzt angezeigt hat. Ein Körper fühlt sich weich und federnd an, ein Stein hart. Bei einem Treffer bleibt die Sonde stecken, sie zeigt beim Graben den Weg. Den Schnee rund um die Sonde betrittst du nicht, sonst drückst du eine Atemhöhle ein. Und die Sonde muss lang genug sein: Das Schweizer Ausbildungsteam für Lawinenprävention verlangt mindestens 240 Zentimeter.
Das Ausgraben kostet mit Abstand die meiste Zeit. Wer einfach drauflos gräbt, steht sich gegenseitig im Weg. Manuel Genswein und Ragnhild Eide haben deshalb das V-förmige Schneeförderband beschrieben und im Feldversuch geprüft. Gruppen ohne diese Ordnung brauchten bei einem Meter Tiefe 42 Prozent länger, bei zwei Metern mehr als doppelt so lang.

So steht das Förderband
im Flachen etwa doppelt so weit entfernt, wie die Person tief liegt, im Steilen etwa so weit
bei zwei Metern Tiefe im Flachen sind das fünf Leute
die vorderste Person gräbt zur Sonde, alle anderen paddeln den Schnee nach hinten, statt ihn zu heben
und nach hinten wegschieben
im Uhrzeigersinn, spätestens nach vier Minuten oder beim ersten Zeichen von Müdigkeit
sobald die Person zu sehen ist, wird nicht mehr gewechselt, zwei arbeiten vorn kniend
Bist du allein, beginnst du ebenfalls hangabwärts der Sonde. Der DAV empfiehlt einen Startpunkt etwa ein- bis anderthalbmal so weit entfernt, wie die Sonde tief steckt.
Sobald das Gesicht frei ist, zählt, ob die Person atmen kann. Die Empfehlungen der Internationalen Kommission für Alpines Rettungswesen (ICAR MedCom, Stand 2023) laufen so:
Kopf und Brustkorb freilegen.
Mund und Nase von Schnee befreien und dabei prüfen, ob vor dem Gesicht eine Atemhöhle war und ob die Atemwege frei sind. Die Uhrzeit merken.
Bis 60 Minuten unter dem Schnee: Ersticken annehmen.
Höchstens zehn Sekunden auf Lebenszeichen prüfen. Fehlen sie, beginnst du mit fünf Beatmungen und gehst dann in die Herz-Lungen-Wiederbelebung über, bis die Rettung übernimmt.
Länger als 60 Minuten verschüttet: an Unterkühlung denken.
Bis zu einer Minute auf Lebenszeichen prüfen. Sind die Atemwege frei oder ist das unklar, beginnst du auch dann mit der Wiederbelebung.
Schonend bewegen und warm halten.
Atmet die Person, bewegst du sie behutsam, schützt sie vor weiterer Auskühlung, etwa mit einem Biwaksack, und denkst an mögliche Verletzungen.
Seid ihr mehrere, ruft eine Person an und mindestens eine sucht sofort. Wer telefoniert, hält mindestens 25 Meter Abstand zu den Suchenden, damit das Handy das LVS nicht stört. Bist du allein oder ohne Netz, geht die Suche vor. Eine feste Regel, ob man allein zuerst ruft oder sucht, gibt es nicht. Wir halten es so: erst suchen, den Notruf absetzen, sobald es ohne Zeitverlust geht.
| Land | Nummer | Hinweis |
|---|---|---|
Deutschland | 112 | auch für die Bergwacht |
Österreich | 140 | Alpin-Notruf; in Vorarlberg 144, 112 geht überall |
Schweiz | 1414 | Rega; im Wallis 144, 112 nutzt alle Netze |
Italien, Frankreich | 112 | europaweiter Notruf |
Am Telefon helfen fünf Angaben: was passiert ist, wo (am besten mit Koordinaten), wie viele verschüttet sind, wer anruft und wann es war.
LVS, Sonde und Schaufel gehören zusammen. Ein Gerät ohne Sonde findet die Person, aber nicht schnell genug. Eine Sonde ohne Schaufel zeigt, wo sie liegt, aber nicht, wie du sie herausbekommst. Und alle drei helfen nur, wenn jede Person sie trägt. Wer als einzige Person ohne Gerät unterwegs ist, kann niemanden suchen und wird selbst nicht gefunden. Sonde und Schaufel gehören in den Rucksack, griffbereit; einen passenden findest du mit dem Rucksack-Berater.
Ein Lawinenairbag setzt eine Stufe früher an: Er kann verhindern, dass du überhaupt ganz verschüttet wirst. Eine Auswertung von Unfällen aus sieben Ländern fand, dass die Sterblichkeit mit ausgelöstem Airbag von 22 auf 11 Prozent sank. Jeder fünfte Airbag wurde allerdings nicht ausgelöst, meist wegen eines Bedienfehlers. Und wer trotzdem verschüttet wird, braucht dieselbe Suche wie alle anderen.
Was zu dir passt
- 1
Wenn du zum ersten Mal ein LVS kaufst
nimm ein Gerät mit drei Antennen und Markierfunktion und übe damit, bevor du es im Gelände brauchst
- 2
Wenn du dich in Stresssituationen schlecht auf ein Display konzentrierst
ist eine Sprachführung wie beim Focus Voice oder Diract Voice eine Hilfe, die Technik der Suche ersetzt sie nicht
- 3
Wenn du oft in steilem Freeride-Gelände unterwegs bist
kann ein Airbag dein Risiko senken, er kommt zu LVS, Sonde und Schaufel dazu, nie an ihre Stelle
- 4
Wenn du auf jedes Gramm achtest
ist eine kürzere, leichte Sonde verlockend, aber unter 240 Zentimetern wird es bei tiefer Verschüttung knapp
Passt zu dir, wenn …
Skitouren, Freeride und Schneeschuhtouren abseits gesicherter Pisten
Eher nicht, wenn …
Pistenfahren im gesicherten Skiraum
Die Suche selbst ist schnell gelernt. Schwierig wird sie unter Stress, mit kalten Händen und einer Person, die man kennt, irgendwo unter dem Schnee. Deshalb üben Profis regelmäßig, und zwar nicht nur mit dem Gerät. Der DAV rät, Sondieren und Graben genauso intensiv zu üben wie die LVS-Suche. Vor jeder Tour gehört außerdem ein Gruppen-Check dazu: Jedes Gerät sendet, jedes empfängt. Und vor der Tour lohnt der Blick auf den Lawinenlagebericht der Region und auf Schnee und Wind im Wetterradar.
Einen Kurs im Gelände ersetzt kein Artikel und keine Übung am Bildschirm. Die Ortovox Safety Academy bietet Lawinenkurse mit zertifizierten Bergschulen in kleinen Gruppen an, dazu die kostenlose Lernplattform LAB Snow mit einem eigenen Kapitel zur Kameradenrettung. Kurse gibt es auch beim Deutschen Alpenverein, beim Österreichischen Alpenverein und beim Schweizer Alpen-Club.
Weiter geht es mit Gerät, Sonde, Schaufel und mit dem Berater Welches LVS-Gerät passt zu dir?. Alles von Ortovox bei uns findest du in Ortovox erleben.
Häufige Fragen
Wie lange kann man unter einer Lawine überleben?
Nach den neuesten Schweizer Daten überleben 91 Prozent der Verschütteten die ersten zehn Minuten, nach 30 Minuten noch knapp ein Drittel. Eine Atemhöhle vor dem Gesicht verbessert die Chancen, und selbst nach über zwei Stunden wurden noch sieben Prozent lebend geborgen. Verlassen kann man sich darauf nicht.
Wie tief liegt eine verschüttete Person meistens?
Im Mittel lagen ganz Verschüttete in der Schweiz 80 Zentimeter tief. Das klingt wenig. Trotzdem dauert das Ausgraben meist länger als die ganze Suche.
Ersetzt ein Lawinenairbag das LVS?
Nein. Ein Airbag senkt die Wahrscheinlichkeit, ganz verschüttet zu werden. Wirst du trotzdem verschüttet, findet dich die Gruppe nur mit LVS, Sonde und Schaufel.
Wie oft sollte ich mit dem LVS üben?
Regelmäßig, und nicht nur die Suche: Der DAV rät, Sondieren und Graben ähnlich intensiv zu üben. Vor jeder Tour prüft ihr außerdem in der Gruppe, ob jedes Gerät sendet und empfängt.
Was mache ich, wenn ich allein bin?
Du suchst zuerst und setzt den Notruf ab, sobald es ohne Zeitverlust geht. Ohne Netz geht die Suche immer vor. Allein gräbst du dich von hangabwärts auf die Sonde zu.
Quellen (16)
- Rauch S, Brugger H, Falk M et al.: Avalanche Survival Rates in Switzerland, 1981–2020. JAMA Network Open 2024;7(9):e2435253 ↗
- Brugger H, Durrer B, Adler-Kastner L et al.: Field management of avalanche victims. Resuscitation 2001;51:7–15 ↗
- Procter E, Strapazzon G, Dal Cappello T et al.: Burial duration, depth and air pocket explain avalanche survival patterns in Austria and Switzerland. Resuscitation 2016;105:173–176 ↗
- Pasquier M, Strapazzon G, Kottmann A et al.: On-site treatment of avalanche victims, ICAR MedCom 2023. Resuscitation 2023;184:109708 ↗
- ICAR MedCom: Avalanche Victim Resuscitation Checklist, überarbeitet 2023 ↗
- Haegeli P, Falk M, Procter E et al.: The effectiveness of avalanche airbags. Resuscitation 2014;85:1197–1203 ↗
- Genswein M, Eide R: The V-Shaped Snow Conveyor-Belt. International Snow Science Workshop, Whistler 2008 ↗
- Kernausbildungsteam Lawinenprävention (KAT): Merkblatt Lawinenunfall, 2020, über WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF ↗
- Deutscher Alpenverein: So geht das: Suche mit dem LVS-Gerät ↗
- Deutscher Alpenverein: So geht das: Sondieren und Ausgraben von Verschütteten ↗
- Deutscher Alpenverein: Notruf und Rettung in den Alpen ↗
- Österreichischer Bergrettungsdienst: Notruf absetzen ↗
- Rega: Notrufnummer 1414 ↗
- Ortovox Safety Academy: LAB Snow, Kapitel Kameradenrettung ↗
- Ortovox: Bedienungsanleitung Focus Voice und Focus Pro ↗
- Ortovox Safety Academy: Lawinenkurse ↗
SportFits
draußen steht dir


