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Berge & Reisen

Weltcup in Gröden: Skiurlaub rund ums Rennen

Winter in Gröden – Seiser Alm: Verschneite Seiser Alm mit Langkofel, Plattkofel, Sella
© Seiser Alm Marketing / Helmuth Rier

Rennen erleben, selbst Ski fahren und die passende Wohnseite wählen: So planst du deinen Weltcup-Skiurlaub in Gröden.

Weltcup in Gröden und eigene Skitage lassen sich gut verbinden, wenn du die Tage vorher verteilst. Beginne mit einer Entscheidung: Möchtest du einen Wettbewerb bewusst erleben oder das gesamte Rennprogramm sehen? Danach wählst du deine Unterkunft und die Skitage. Der bekannteste Hang muss dabei nicht zu deiner eigenen Abfahrt werden.

Dieser Reiseplan richtet sich an Gäste aus Deutschland und Österreich, die Rennen und Skiurlaub gemeinsam planen. Der Terminstand stammt vom 18. Oktober 2026. Kurz vor der Reise prüfst du beim Veranstalter das aktuelle Programm und die Zugänge; beim Betreiber die tatsächlich geöffneten Pisten. Die beschriebenen Tagespläne sind unsere redaktionellen Empfehlungen.

Winterliche Landschaft der Seiser Alm

3D-Reise · 7 Kapitel

Gröden · Saslong

© Seiser Alm Marketing / Helmuth Rier

Am Rennwochenende nach St. Christina

Gröden · Saslong · Ankommen

Am 18. und 19. Dezember 2026 stehen Super-G und Abfahrt der Männer auf der Saslong im Kalender. Das Ziel liegt in St. Christina. Wenn du vor allem zuschauen möchtest, beginne die Suche nach deiner Unterkunft hier.

Gröden ist ein Tal mit mehreren Einstiegen. Eine Unterkunft in St. Ulrich oder Wolkenstein kann für die Skitage gut passen; der Weg zum Rennen ist dann ein eigener Teil deiner Planung.

Ciampinoi: Vom freien Hang in den Wald

Gröden · Saslong · Berg

Der Ciampinoi bildet den oberen Bezugspunkt der Saslong. Die Bergstation liegt laut Tourismusverband auf 2.254 Metern. Oberhalb des Waldes siehst du, wie der Hang zwischen den Dolomiten aufgespannt ist. Weiter unten wird die Strecke enger und unruhiger.

Für deine Orientierung zählt die Talseite: Die Saslong führt nach St. Christina, andere Abfahrten vom Ciampinoi nach Wolkenstein. Wähle die Rückfahrt passend zu deinem Wohnort.

Winterliche Landschaft der Seiser Alm
© Seiser Alm Marketing / Helmuth Rier

Die Urlaubstage dürfen anders aussehen

Gröden · Saslong · Skigebiet

Gröden und die Seiser Alm bieten sehr unterschiedliche Skitage. Die offenen Hänge der Seiser Alm passen zu einer ruhigeren Runde. Am Ciampinoi und an der Seceda findest du andere Geländeformen und längere Abfahrten.

Die Sellaronda ist eine Skirunde um das Sellamassiv mit mehreren Talwechseln. Reserviere dafür einen ganzen Tag mit passender Sicht und offenen Verbindungen. Zwischen zwei Rennläufen bleibt ihr wenig Raum.

Saslong: Kamelbuckel, Ciaslat, Zieleinfahrt

Gröden · Saslong · Rennhang

Der Abfahrtsstart liegt am Ciampinoi. Nach den Sochers-Mauern folgen die Kamelbuckel, bevor die Ciaslat-Wiesen die Fahrer mit aufeinanderfolgenden Geländewechseln beschäftigen. Über Nucia und den Schlussabschnitt geht es ins Ziel nach St. Christina.

Der Super-G nutzt einen tieferen Start. Für die Zuschauerplanung heißt das: Ein Ort am Hang zeigt einen Ausschnitt, keine komplette Abfahrt. Entscheide vorher, ob du eine Passage oder das Ankommen im Ziel erleben möchtest.

Zielbereich zuerst, Hangplatz bewusst wählen

Gröden · Saslong · Zuschauen

Für den ersten Besuch empfehlen wir das Zielgelände in St. Christina. Der Veranstalter beschreibt die Zugänge und die verschiedenen Zuschauerbereiche. Richte deine Anreise nach diesem Plan aus und prüfe, was dein Bereich umfasst.

Für einen Platz am Berg müssen auch Liftfahrt, Rückweg und das eigene Können passen. Eine kurze Entfernung auf der Karte bedeutet am Renntag noch keinen begehbaren Zugang. Absperrungen bleiben verbindlich.

Selbst fahren mit einer passenden Rückfahrt

Gröden · Saslong · Selbst fahren

Für eine leichtere Runde bietet sich Colraiser–Fermeda auf der gegenüberliegenden Bergseite an. Sichere Fahrer auf roten Pisten können später nach Freigabe die Saslong B wählen. Sie ist eine andere Abfahrt als die Renn-Saslong. Prüfe die Verbindung zurück zu deinem täglichen Einstieg.

Die Saslong am Rennwochenende bleibt aus deiner Pistenrunde heraus. Eine Öffnung unmittelbar nach der Abfahrt ist nicht zugesagt. Wer den Hang später fahren möchte, richtet sich nach der Betreiberfreigabe und fährt im eigenen Tempo.

St. Christina fürs Rennen, Wolkenstein für die Runde

Gröden · Saslong · Wohnen

St. Christina ist unsere Wahl, wenn die Saslong das Wochenende bestimmt. Prüfe den Fußweg zum vorgesehenen Eingang. Ein Talblick aus dem Zimmer ersetzt keinen passenden Zugang zum Zielraum.

Wolkenstein lohnt sich als Basis für Skitage Richtung Sellaronda. St. Ulrich passt, wenn du Seceda und Seiser Alm stärker gewichten möchtest. Für den Rennbesuch legst du bei beiden Orten den Hin- und Rückweg gesondert fest.

Skifahren in Gröden · Saslong

Am Rennwochenende nach St. Christina

Am 18. und 19. Dezember 2026 stehen Super-G und Abfahrt der Männer auf der Saslong im Kalender. Das Ziel liegt in St. Christina. Wenn du vor allem zuschauen möchtest, beginne die Suche nach deiner Unterkunft hier.

Gröden ist ein Tal mit mehreren Einstiegen. Eine Unterkunft in St. Ulrich oder Wolkenstein kann für die Skitage gut passen; der Weg zum Rennen ist dann ein eigener Teil deiner Planung.

Für einen kurzen Urlaub lohnt eine feste Basis. Wenn du beide Rennen sehen willst, bleibst du in St. Christina und setzt einen eigenen Skitag davor oder danach. Eine tägliche Fahrt aus einem anderen Tal spart auf der Unterkunftsseite womöglich wenig, sobald die Wege den Tagesablauf bestimmen. Kläre deshalb zuerst die Rückkehr am Abend.

Ciampinoi: Vom freien Hang in den Wald

Der Ciampinoi bildet den oberen Bezugspunkt der Saslong. Die Bergstation liegt laut Tourismusverband auf 2.254 Metern. Oberhalb des Waldes siehst du, wie der Hang zwischen den Dolomiten aufgespannt ist. Weiter unten wird die Strecke enger und unruhiger.

Für deine Orientierung zählt die Talseite: Die Saslong führt nach St. Christina, andere Abfahrten vom Ciampinoi nach Wolkenstein. Wähle die Rückfahrt passend zu deinem Wohnort.

Die Saslong ist ein guter Anlass, Gelände bewusster zu lesen. Vor den Kamelbuckeln entscheidet sich schon, wie eine Linie über die nächsten Wellen weiterläuft. In Ciaslat müssen die Fahrer auf wechselnde Neigungen reagieren. Beim Zuschauen kannst du genau darauf achten, statt nur auf die gemessene Geschwindigkeit zu warten.

Die Urlaubstage dürfen anders aussehen

Gröden und die Seiser Alm bieten sehr unterschiedliche Skitage. Die offenen Hänge der Seiser Alm passen zu einer ruhigeren Runde. Am Ciampinoi und an der Seceda findest du andere Geländeformen und längere Abfahrten.

Die Sellaronda ist eine Skirunde um das Sellamassiv mit mehreren Talwechseln. Reserviere dafür einen ganzen Tag mit passender Sicht und offenen Verbindungen. Zwischen zwei Rennläufen bleibt ihr wenig Raum.

Für die Gruppe lohnt eine klare Aufteilung. Wer das Rennen sehen möchte, bleibt am ausgewählten Zuschauerplatz. Wer lieber selbst fährt, plant eine eigene Runde und trifft die anderen später im Ort. Ein gemeinsames Ziel am Abend funktioniert oft besser als der Versuch, aus unterschiedlichen Interessen denselben Tagesplan zu machen.

Saslong: Kamelbuckel, Ciaslat, Zieleinfahrt

Der Abfahrtsstart liegt am Ciampinoi. Nach den Sochers-Mauern folgen die Kamelbuckel, bevor die Ciaslat-Wiesen die Fahrer mit aufeinanderfolgenden Geländewechseln beschäftigen. Über Nucia und den Schlussabschnitt geht es ins Ziel nach St. Christina.

Der Super-G nutzt einen tieferen Start. Für die Zuschauerplanung heißt das: Ein Ort am Hang zeigt einen Ausschnitt, keine komplette Abfahrt. Entscheide vorher, ob du eine Passage oder das Ankommen im Ziel erleben möchtest.

Wenn du im normalen Skibetrieb Richtung Sellaronda fahren willst, prüfst du vor dem Start auch die Rückkehr nach Gröden. Die Runde führt über mehrere Verbindungen. Aus einem abgebrochenen Übergang kann ein längerer Umweg werden. Für den Renntag ist eine kleine Runde auf der Wohnseite deshalb die verlässlichere Urlaubsentscheidung.

Zielbereich zuerst, Hangplatz bewusst wählen

Für den ersten Besuch empfehlen wir das Zielgelände in St. Christina. Der Veranstalter beschreibt die Zugänge und die verschiedenen Zuschauerbereiche. Richte deine Anreise nach diesem Plan aus und prüfe, was dein Bereich umfasst.

Für einen Platz am Berg müssen auch Liftfahrt, Rückweg und das eigene Können passen. Eine kurze Entfernung auf der Karte bedeutet am Renntag noch keinen begehbaren Zugang. Absperrungen bleiben verbindlich.

Für die Seiser Alm spricht ein anderer Rhythmus: mehr Raum für eine überschaubare Pistenwahl und längere Pausen. Entscheidend ist, wie du dorthin kommst und wieder zurückkehrst. Eine Unterkunft in St. Ulrich kann dazu passen, verschiebt aber den Aufwand für den Rennbesuch. Diesen Tausch solltest du bewusst machen.

Selbst fahren mit einer passenden Rückfahrt

Für eine leichtere Runde bietet sich Colraiser–Fermeda auf der gegenüberliegenden Bergseite an. Sichere Fahrer auf roten Pisten können später nach Freigabe die Saslong B wählen. Sie ist eine andere Abfahrt als die Renn-Saslong. Prüfe die Verbindung zurück zu deinem täglichen Einstieg.

Die Saslong am Rennwochenende bleibt aus deiner Pistenrunde heraus. Eine Öffnung unmittelbar nach der Abfahrt ist nicht zugesagt. Wer den Hang später fahren möchte, richtet sich nach der Betreiberfreigabe und fährt im eigenen Tempo.

Bei der Buchung fragst du nach dem tatsächlichen Weg zur Talstation und zum Rennzugang. Lass dir erklären, ob eine Steigung, ein Bus oder eine längere Strecke in Skischuhen dazwischenliegt. Für die Rückfahrt nach dem Zuschauerbesuch brauchst du eine Antwort, die ohne die tägliche Skiverbindung funktioniert.

St. Christina fürs Rennen, Wolkenstein für die Runde

St. Christina ist unsere Wahl, wenn die Saslong das Wochenende bestimmt. Prüfe den Fußweg zum vorgesehenen Eingang. Ein Talblick aus dem Zimmer ersetzt keinen passenden Zugang zum Zielraum.

Wolkenstein lohnt sich als Basis für Skitage Richtung Sellaronda. St. Ulrich passt, wenn du Seceda und Seiser Alm stärker gewichten möchtest. Für den Rennbesuch legst du bei beiden Orten den Hin- und Rückweg gesondert fest.

Ein sinnvoller Ablauf beginnt mit der Anreise am Vortag. Den ersten freien Vormittag nutzt du zur Orientierung am eigenen Einstieg. Für das Rennen legst du einen festen Treffpunkt im Ort fest. Den großen Skitag hebst du dir für einen Tag auf, an dem die ganze Gruppe ohne Blick auf den nächsten Einlass unterwegs sein kann.

Für die Wege am Berg nutzt du die Gebietsseite Gröden. Die Wettbewerbe findest du im Höhenmeter-Weltcup-Fahrplan. Entscheide vor der Buchung, welcher Weg jeden Tag leicht sein soll: zum Skieinstieg oder zum Zuschauerplatz.

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