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Kaufberatung · Advertorial

Rab legt Daunen-Klassiker Microlight neu auf

Vier Personen in Daunenjacken von Rab überqueren einen Bach in einem walisischen Bergtal
Unterwegs in der Microlight Alpine. (Foto: Rab)

Rab hat seinen Daunenklassiker Microlight überarbeitet. Was an der Microlight Alpine neu ist, für wen sie passt und welche Modelle es in der Familie noch gibt.

Das Wichtigste in Kürze

  1. 01

    Rab hat seinen Klassiker Microlight zum Herbst/Winter 2026 überarbeitet: neuer Look, neue Schnitte und erstmals ein Außenstoff mit NetPlus-Garn aus Fischernetzen.

  2. 02

    Das Hauptmodell ist die Microlight Alpine mit Kapuze, für Damen und Herren.

  3. 03

    Sie ist eine leichte Daunenjacke für Wandern, Klettern und Bergsteigen. Bei Dauerregen gehört eine Regenjacke darüber.

  4. 04

    Zur Familie gehören außerdem eine Jacke ohne Kapuze, eine Weste und die dünnere Microlighter.

Seit 2008 am Berg: Was die Microlight ausmacht

Rab kommt aus Großbritannien und baut seit Jahrzehnten Ausrüstung für kalte Tage am Berg. Die Rab Microlight gibt es seit 2008, und sie ist einer der großen Klassiker der Marke. Sie ist die Daunenjacke, die viele einfach immer dabeihaben: als warme Schicht in der Gipfelpause, beim Sichern am Fels, auf der Hüttentour und beim Winterwandern.

Der Grund ist schnell erklärt. Die Jacke wiegt wenig, wärmt ordentlich und lässt sich klein zusammenpacken. Mehr braucht es oft nicht.

Zum Herbst/Winter 2026 hat Rab die ganze Familie überarbeitet. Im Mittelpunkt steht die Microlight Alpine.

Drei Personen in der Rab Microlight Alpine in Beige, Blau und Dunkelblau
Die neue Microlight Alpine. (Foto: Rab)

Was ist neu an der Microlight Alpine?

Rab hat der Microlight einen neuen Look und einen überarbeiteten Schnitt gegeben. Das eigentlich Neue steckt aber im Stoff. Wie schon beim Vorgänger setzt Rab auf Pertex Quantum, einen leichten, winddichten und atmungsaktiven Außenstoff. Zum ersten Mal ist die Microlight aber aus Pertex Quantum mit NetPlus gefertigt. Das Garn dafür stammt laut Rab aus vollständig rückverfolgbaren Fischernetzen, die nach ihrer Nutzung gesammelt wurden.

Gefüllt ist die Jacke mit Daune. Laut Rab ist sie zu 100 Prozent recycelt und hat eine Füllkraft von 700 cuin. Die Zahl sagt, wie stark sich die Daune aufbauscht: Je höher der Wert, desto mehr Wärme bei gleichem Gewicht. 700 cuin ist ein guter Wert für eine Jacke, die du oft trägst.

Die Daune ist außerdem wasserabweisend behandelt. Das hilft bei Schneefall und einem kurzen Schauer. Die Imprägnierung des Stoffs kommt laut Rab ohne Fluorcarbon aus.

Was hinter NetPlus steckt

Nahaufnahme ausgedienter Fischernetze, aus denen das NetPlus-Garn entsteht
Aus ausgedienten Fischernetzen entsteht das NetPlus-Garn. (Foto: Rab)

Ausgediente Fischernetze sind langlebig und schwer zu recyceln. Laut Rab werden sie häufig entsorgt oder im Meer zurückgelassen und belasten dort über Jahre Meere und Küstenorte. Über NetPlus unterstützt Rab nach eigenen Angaben Fischereigemeinschaften dabei, alte Netze am Ende ihrer Nutzung ins Recycling zu geben.

So entsteht aus dem Netz ein neuer Stoff: Die gesammelten Netze werden gereinigt, getrocknet und zerkleinert. Daraus wird ein Nylon-Garn, das Rab zu leichten und nach eigenen Angaben sehr robusten Stoffen verarbeitet. Neben der Microlight setzt Rab NetPlus inzwischen auch bei weiteren Produkten ein. Die Microlight verbindet damit laut Rab zuverlässige Performance mit einem geringeren Rohstoffverbrauch.

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Microlight Alpine: die Jacke für Fels und Gipfel

Die Microlight Alpine ist das Modell mit Kapuze. Es gibt sie als Microlight Alpine Hoody für Herren und für Damen.

Man merkt ihr an, dass sie für Bewegung gebaut ist. Die Kammern mit der Daune sind nicht überall gleich groß. Unter den Armen sind sie klein, damit du dich frei bewegen kannst. An Brust, Rücken und Schultern sind sie größer. Dort brauchst du die Wärme.

Die Kapuze lässt sich verstellen und hat einen Schirm mit Draht, den du in Form biegen kannst. Bei Wind bleibt sie so, wo sie sein soll. Die Ärmel sind vorgeformt, das ist beim Klettern angenehm.

Drei Taschen mit Reißverschluss nehmen Handy, Karte und Handschuhe auf. Eine davon hat eine Schlaufe für den Klettergurt.

Frau schließt den Reißverschluss einer beigen Rab Microlight Alpine
Die Microlight Alpine im Detail. (Foto: Rab)

Die Herrenjacke wiegt laut Rab 428 Gramm in Größe M, das Damenmodell rund 375 Gramm.

Passt zu dir, wenn du eine Jacke für viele Gelegenheiten suchst: Wandern, Klettern, Hochtouren und der Weg zur Arbeit.

Weniger passend, wenn du bei strengem Frost lange stehst, etwa beim Sichern im Winter. Dafür ist sie zu dünn. Auch scharfkantiger Fels setzt dem leichten Stoff zu. Und bei Dauerregen gehört eine Regenjacke darüber: Welche passt, zeigt dir unser Regenjacken-Berater.

Frau mit Kletterhelm in beiger Rab Microlight Alpine am Grat vor einem Gletscher
Microlight Alpine Hoody. (Foto: Rab)

Die Microlight-Familie im Überblick

Nicht jeder braucht eine Kapuze, und nicht jede Tour verlangt gleich viel Wärme. Deshalb gibt es die Microlight in mehreren Ausführungen.

Microlight Jacket: ohne Kapuze

Dieselbe Daune, derselbe Stoff, nur ohne Kapuze. Das Microlight Jacket für Herren passt gut unter eine Regenjacke, weil sich im Nacken nichts doppelt. Auch für die Stadt ist es die unauffälligere Wahl. Es gibt die Jacke ebenso für Damen.

Microlight Vest: Wärme für den Rumpf

Die Weste wärmt den Oberkörper und lässt die Arme frei. Das ist praktisch, wenn du dich viel bewegst, zum Beispiel beim zügigen Wandern oder auf dem Rad. Sie wiegt laut Rab knapp 300 Gramm und lässt sich in ihre eigene Tasche packen. Es gibt sie als Microlight Vest für Herren und für Damen.

Microlighter: die dünnere Schwester

Die Microlighter ist für Tage gedacht, an denen du in Bewegung bleibst. Hier ist die Daune zu einem dünnen Vlies verarbeitet. Die Kammern sind flacher, die Jacke trägt kaum auf und ist noch einmal leichter. Sie wärmt weniger als die Microlight. Dafür wird dir beim Gehen nicht so schnell zu warm.

Ohne Kapuze gibt es das Microlighter Jacket für Herren und für Damen. Mit Kapuze und kurzem Reißverschluss kommt die Schlupfjacke: der Microlighter Pullover Hoody für Herren und für Damen.

Zwei Personen in Rab Microlighter Jacken mit Kletterseil in den Dolomiten
Die Microlighter in den Dolomiten. (Foto: Rab)

Welche Microlight für welchen Einsatz?

ModellFüllungKapuzeGewicht laut RabAm besten für

Microlight Alpine Hoody

Daune, 700 cuin

ja

428 g (Herren M)

Klettern, Bergsteigen, Wandern

Microlight Jacket

Daune, 700 cuin

nein

373 g (Herren M)

Wandern, Alltag, unter der Regenjacke

Microlight Vest

Daune, 700 cuin

nein

298 g (Herren M)

Touren mit viel Bewegung

Microlighter Jacket

Daunenvlies

nein

295 g (Herren M)

schnelle Touren, als Zwischenschicht

Microlighter Pullover Hoody

Daunenvlies

ja

303 g (Herren M)

schnelle Touren bei Wind

Die Tabelle zeigt Schwerpunkte. Wie warm dir eine Jacke ist, hängt auch von dir ab: ob du schnell frierst und was du darunter trägst. Alle Modelle auf einen Blick, mit Finder für dein passendes Modell, zeigt dir unsere Rab-Microlight-Markenwelt.

Welche passt zu dir?

  1. 1

    Du willst eine Jacke für alles

    Nimm die Microlight Alpine. Mit Kapuze bist du in Pausen und bei Wind am besten geschützt, und sie passt vom Klettersteig bis in die Stadt.

  2. 2

    Du trägst fast immer eine Regenjacke darüber

    Das Microlight Jacket ohne Kapuze sitzt darunter angenehmer, weil sich im Nacken nichts doppelt.

  3. 3

    Dir wird beim Gehen schnell warm

    Greif zur Weste oder zur dünneren Microlighter. Die wärmere Microlight Alpine kommt erst in der Pause aus dem Rucksack.

  4. 4

    Du frierst schnell

    Nimm die Microlight Alpine mit Kapuze und zieh sie in jeder Pause sofort über. Für langes Stehen bei Frost brauchst du eine dickere Jacke.

Mehr zur Frage, wann Daune und wann Kunstfaser die bessere Wahl ist, liest du in unserem Vergleich Daune vs. Synthetik im Wintereinsatz. Worauf es bei einer warmen Jacke sonst noch ankommt, erklärt unser Ratgeber zu Winterjacken.

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Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Microlight und Microlighter?

Die Microlight ist mit loser Daune gefüllt und wärmt stärker. Bei der Microlighter ist die Daune zu einem dünnen Vlies verarbeitet. Sie ist leichter und für Touren gedacht, auf denen du in Bewegung bleibst.

Kann ich die Microlight Alpine im Regen tragen?

Bei einem kurzen Schauer oder Schneefall ja. Stoff und Daune sind wasserabweisend behandelt. Bei Dauerregen brauchst du eine Regenjacke darüber.

Wie warm ist die Microlight Alpine?

Sie ist eine leichte Daunenjacke für Herbst, Winter und Frühjahr, solange du dich bewegst oder nur kurz Pause machst. Für langes Stehen bei strengem Frost gibt es dickere Jacken.

Mit oder ohne Kapuze?

Mit Kapuze bist du bei Wind und in Pausen wärmer und brauchst oft keine extra Mütze. Ohne Kapuze ist die Jacke etwas leichter, laut Rab 373 statt 428 Gramm in Herren M, und wirkt in der Stadt unauffälliger.

Gibt es die Microlight für Damen und Herren?

Ja. Rab bietet alle Modelle der Familie in einem Damen- und einem Herrenschnitt an.

SportFits Redaktion

Verena

Digital Marketing Managerin bei SportFits

SF

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